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Judith Faltl, 38 jahre, Software-Ingenieurin Frage: Ist die eigentlich Blind? Antwort: Ja.

Ihre Einstellung ist gefragt...

Schön, dass Sie sich bei uns über die Möglichkeiten der Beschäftigung von blinden und sehbehinderten Menschen informieren. Danke auch im Namen unseres Schirmherrn, Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler. Seine Grußworte ermutigen hoffentlich auch Sie, über Ihre Einstellung neu nachzudenken.

Die Mitglieder des "Netzwerkes für die berufliche Teilhabe Blinder und Sehbehinderter (NBT)" möchten Ihr Partner sein, wann immer Sie als Arbeitgeber Probleme, Fragen oder Anregungen haben. Lesen Sie, welche Ziele wir haben und wer uns unterstützt.

Blinde und sehbehinderte Menschen qualifizieren sich in völlig unterschiedlichen Berufen und arbeiten in der Praxis hoch motiviert und erfolgreich in verschiedensten Branchen. Den Rechtlichen Schutzvorschriften steht bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern dabei ein umfangreiches Förderinstumentarium gegenüber.

Doch es stellen sich unzählige weitere Fragen zur Praxis im Job:

Was ist nach dem Gesetz und in der Praxis eigentlich Blindheit und Sehbehinderung?
Arbeitsmittel Nr. 1 ist im Berufsleben vielfach der PC: Wie arbeiten die Betroffenen eigentlich am Computer?
Welche Hilfsmittel stehen sonst noch zur Verfügung und wie werden sie benutzt?
Fragen über Fragen, auf die wir gerne eine Antwort geben wollen.

Schließlich der Diskurs:
Das NBT sieht es so: Fünf Hemmnisse gilt es zu beseitigen, um die berufliche Eingliederung blinder und sehbehinderter Menschen weiter voranzubringen.
Wie sehen Sie das? Ihre Kommentare, Fragen, Anregungen... sind uns wichtig. Nur wenn wir Ihre Zweifel, Einwände, Erfahrungen etc. kennen, können wir auch im Sinne von Arbeitgebern aktiv bleiben. Denn schließlich: Ihre Einstellung ist gefragt..."

Hinweis für Medienvertreter:

Im Pressebereich finden Sie weitere Informationen zum kostenlosen Abdruck und Ansprechpartner für Ihre Arbeit. Herzlichen Dank für Ihre Berichterstattung.

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